»So kalt, dass einem die Tränen kommen«

Spiegel

Die Fotografin Esther Horvath hat eine spektakuläre Expedition begleitet: Drei Monate war sie auf dem Forschungsschiff »Polarstern«, eingefroren im Eis. Erst hinterher fiel ihr auf, wie viel Angst sie hatte.

Schiff im Dunkeln: In der Polarnacht lieferte das Schiff »Polarstern« den Strom für das Licht. Mit Spotlights wird die Scholle beleuchtet, auf der die Forscher den Eisbrecher absichtlich festfrieren ließen.
Foto: Esther Horvath