Demnächst

Mittwoch, 21. August 2019, 18:30, Arbon
Abend am See

IPFO 28.-31.08.2019

IPFO

Am 2. IPFO erwartet dich vom 28.–31.08.2019 ein einzigartiges Programm voller Highlights: 
– Inspirierende Vorträge von internationalen Top-Fotografen
– Zahlreiche Workshops und Seminare, die es nur hier gibt
– Portfolio Reviews mit den Besten ihres Fachs
– Zwei exklusive Ausstellungen von Harry Benson und World Press Photo
– Get-Together mit den Gästen im IPFO Zelt 

«Schau, der Nebel über den Bäumen»…klick

Tagblatt

Remo Schläpfer und Nicolas Giovanettoni verbringen regelmässig die Nacht im Alpstein. Für den perfekten Moment, das eine Bild, verzichten die Hobbyfotografen auf viel Schlaf. Wir haben sie begleitet.

Van Gogh der Fotografie gestorben

Tagblatt

Rob Gnant war einer der bedeutendsten Schweizer Reportagefotografen
der Nachkriegszeit. Er wurde 86-jährig

Per Falten-App zu mehr Verständnis

Tagblatt

FaceApp macht Menschen auf Fotos um Jahrzehnte älter. Das ist nur eine Spielerei. Aber sie könnte den Generationengraben kitten

St.Gallen aus der Vogelperspektive

Tagblatt

Alte Fotos gelten heute als wertvolle Zeitzeugen. Das sind auch die Luftbilder des St.Galler Fotohauses Gross

Federer im Visier der Fotografen

Tagblatt

Roger Federer beim Aufschlag. Federer beim Return. Federer am Netz. Mit dem Pokal – mal lächelnd, mal weinend, im Blitzlichtgewitter, im Fokus der Öffentlichkeit. Es sind Bilder, die jeder kennt. Wir haben Tennis-Fotografen aus aller Welt gefragt, welches ihr Lieblingsbild ist.

Der grösste Porträtist der Hafenstadt

Tagblatt

Pionier Das Gesicht der Stadt verändert sich zurzeit fast beängstigend schnell. Wie Rorschach einst aussah, haben Vater und Sohn Labhart fast 100 Jahre lang fotografiert. Ihr Archiv ist im Besitz der Stadt Rorschach und der Stiftung Heimatmuseum.

Ausstellung

Wie die Eisenbahn das Stadtbild prägt

Tagblatt

Staunen Das fotografische Auge und die technische Meisterschaft des Toggenburger Ballonfahrers Eduard Spelterini
verblüffen auch heute noch. Ein Zufallsfund im Archiv des Verkehrshauses der Schweiz in Luzern zeigt, wieso.
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