Demnächst

Best Picture
Montag 09. Februar 2026, 18:00
Klubschule Rosenbergsaal, St. Gallen

bis 30. März 2026
Foyer Klubschule Migros, St. Gallen, 2. Stock

Wochenthema „Abfall“

Bilder mit Titel senden an Peter Lehner bis 15. Februar 2026

Abfall

Fotografieren zum Erlebnis machen

Marco Bügel hat seine Leidenschaft zum Beruf gemacht: Der Wildlife-Fotograf gibt sein Können an Interessierte weiter

Winzige Wunder

⍺ Universe

Mein Name ist Kristīne Zāle und ich würde mich selbst als Makrofotografin beschreiben, die gewöhnliche Elemente der Natur auf eine neue, nähere und lebendigere Art und Weise zeigen möchte. Mit meiner Arbeit möchte ich die kleinen Details zeigen, an denen die meisten Menschen tagtäglich vorbeigehen, ohne sie zu bemerken. Die zarten Texturen eines herabgefallenen Blattes, die kleinsten Bewegungen eines Insekts, das sanfte Leuchten eines Blütenblattes im Sonnenlicht oder die verborgenen Formen unter der Kappe eines Pilzes – sie alle können, aus der Nähe betrachtet, außergewöhnlich sein.

© Kristīne Zāle | Sony α7 IV + FE 100mm f/2.8 Macro GM OSS + 2x Teleconverter | 1/100s @ f/7.1, ISO 1000

Martin Parr, Erfinder des Food-Porn, ist tot

Der populärste Fotograf des Westens erlag im Alter von 73 Jahren seinem Krebsleiden

Wir sind bequem, deshalb benutzen wir KI

Maren Burghard zeigt im Stadtmuseum Aarau Fake-Bilder.

Adventsausstellung und Buchpräsentation

Freitag 28. Nov. von 17.30 Uhr – ca. 20.00 Uhr

Auf der Suche nach den wilden Hühnern

Der Appenzeller Wildlife-Fotograf Levi Fitze arbeitet an seinem ersten Kinofilm über alpine Wildhühner und filmt dafür im Alpstein.

Hannah Villiger: Sculpting the Self

Kunstmuseum St. Gallen: 15. November 2025 – 30. April 2026

Die zweite Kabinett-Ausstellung widmet sich dem Werk von Hannah Villiger (geboren 1951 in Cham, gestorben 1997 in Auw), einer Pionierkünstlerin der Schweizer Kunstszene der 1980er- und 1990er-Jahre. Obwohl sie sich selbst stets als Bildhauerin verstand, arbeitete sie überwiegend mit Fotografie, insbesondere Polaroid-Aufnahmen. Villigers künstlerische Entwicklung begann in den 1970er-Jahren mit Schwarz-Weiss-Fotografien und Zeichnungen. Die ikonischen fragmentarischen Nahaufnahmen ihres eigenen Körpers entstanden in den 1980er-Jahren. Diese Werke thematisieren zentrale Fragen zur Repräsentation des weiblichen Körpers sowie zur Fremd- und Selbstwahrnehmung und Medialisierung des Körpers.

Hannah Villiger, „Block XXXVI“, 1994, fünfzehn C-Prints, montiert auf Aluminium, 289 x 481 cm, Kunstmuseum St.Gallen, erworben vom Kunstverein St.Gallen 1996 © Stiftung THE ESTATE OF HANNAH VILLIGER

Fotowettbewerbe geraten im KI-Zeitalter unter Druck

Warum das diesjährige Siegerbild der Vogelwarte Sempach garantiert nicht mit KI hergestellt wurde
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